Nach dem Lieferkettengesetz fordert von Unternehmen, globale Verantwortung für die Sicherung von Menschen- und Umweltrechten entlang der gesamten Lieferkette zu übernehmen - vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Es verpflichtet Unternehmen, eine menschenrechtliche und ökologische Sorgfaltsprüfung innerhalb ihrer Lieferketten durchführen, um Risiken aufzudecken oder negative Folgen zu vermeiden, zu verringern und/oder zu beseitigen. Das deutsche Lieferkettengesetz identifiziert die folgenden Kriterien als relevante Risikobereiche:
- Zwangsarbeit
- Kinderarbeit
- Unsichere oder ungesunde Arbeitsbedingungen
- Unethische Beschäftigungspraktiken
- Versammlungsfreiheit
- Umweltzerstörung